Der Umgang mit NS-Bunkern sorgte in Berlin immer wieder für politischen Zündstoff.
Ein Bunker der ganz besonderen Art war gerade mehrere Monate lang im Londoner „Barbican“-Kulturzentrum zu bewundern.
Nach einer schier endlosen Wartezeit hat sie endlich den Betrieb aufgenommen: Am 8. August wurde die U-Bahnlinie 55 mit...
Es muss nicht immer Pompeji sein! Wer sich im Süden Italiens befindet, kann auch einen Abstecher nach Herculaneum...
Veranstalter: | Arbeit und Leben / DGB - VHS |
Termin: | 08.-12.03.2010 und 15.-19.11.2010, |
Uhrzeit: | 09.00 – 17.00 Uhr |
Ort: | DGB Haus |
Zugang: | Anmeldung erforderlich |
Preis: | 80,00 €, Erm. 40,00 € inklusive 2 Mittagessen
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Fon: | 030 - 21 000 66 0 |
Fax.: | 030 - 21 000 6613 |
Web: | |
E-Mail: |
Berlin ist nicht nur auf Sand gebaut, in Berlin wurden auch schon viele Bauvorhaben in den Sand gesetzt. Während die "überirdischen" Bauplanungen von einer breiten Öffentlichkeit diskutiert werden, finden die unterirdischen Bauten wenig öffentliches Interesse.
In einer Großstadt wie Berlin gab und gibt es die unterschiedlichsten Bauten im Untergrund:
• Tunnelanlagen aus der Planung der Reichshauptstadt
• Bunkeranlagen des Zweiten Weltkrieges
• Schutzräume gegen die atomare Bedrohung aus dem Kalten Krieg
• Großstädtische Infrastrukturmaßnahmen (z.B. Streckenführungen und U-Bahnhöfe, die zum Teil nie genutzt werden)
Wir wollen "die Stadt unter der Stadt" sichtbar und erfahrbar machen und damit eine neue Dimension in der Beschäftigung mit der Geschichte Berlins eröffnen.