Der Umgang mit NS-Bunkern sorgte in Berlin immer wieder für politischen Zündstoff.
Ein Bunker der ganz besonderen Art war gerade mehrere Monate lang im Londoner „Barbican“-Kulturzentrum zu bewundern.
Nach einer schier endlosen Wartezeit hat sie endlich den Betrieb aufgenommen: Am 8. August wurde die U-Bahnlinie 55 mit...
Es muss nicht immer Pompeji sein! Wer sich im Süden Italiens befindet, kann auch einen Abstecher nach Herculaneum...
Dieser Rundgang im Zentrum der Stadt erkundet die Spuren der couragierten Männer und Frauen, die gegen den Nationalsozialismus ankämpften. Ihr Widerstand war fast aussichtslos, aber sie haben dennoch etwas bewirkt: Sie versteckten Verfolgte, übten einen Anschlag auf eine Propaganda-Ausstellung aus, bauten illegale Netzwerke auf ... und einer von ihnen hätte es fast geschafft, Hitler zu töten. Ein großer Teil dieser tapferen Menschen bezahlte den „Kampf im Untergrund“ mit dem Leben – und gerade deswegen verdienen sie besondere Anerkennung. Auf dem Rundgang werden auch die grundsätzlichen Fragen behandelt, die dieses Thema aufwirft: Welches Ausmaß hatte der Widerstand überhaupt? Wer leistete Widerstand – und warum? Wie wurde der Widerstand in der BRD und DDR instrumentalisiert? Und was können wir aus dem Widerstand für die Gegenwart lernen?
Veranstalter: | unter-berlin e.V. | |
Termin: | nach Absprache | |
Uhrzeit: | ca. 1,5 Stunden | |
Ort: |
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Preis: | Mindestgruppenpreis 140 € oder | |
BVG Ticket erforderlich!
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Infoline: | 030 - 31 50 98 66 | |
Fon: | 030 - 31 01 73 73 | |
Fax: | 030 - 31 01 73 72 | |
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