Ein Bunker der ganz besonderen Art war gerade mehrere Monate lang im Londoner „Barbican“-Kulturzentrum zu bewundern.
Nach einer schier endlosen Wartezeit hat sie endlich den Betrieb aufgenommen: Am 8. August wurde die U-Bahnlinie 55 mit...
Es muss nicht immer Pompeji sein! Wer sich im Süden Italiens befindet, kann auch einen Abstecher nach Herculaneum...
Wer sich jemals in den Süden Italiens begibt, sollte unbedingt einen Schlenker über das UNESCO-Weltkulturerbe Paestum...
In Zusammenarbeit mit dem Historiker Dr. Martin Albrecht wird der Verein „unter-berlin“ ein Seminar über die Geschichte der Berliner Brauereien veranstalten. Das eintägige Seminar steht allen offen, die sich für den Aufstieg und Niedergang einer großen, fast vergessenen Industrie Berlins interessieren.
Wer kann sich vorstellen, dass es in Berlin einst 100 Brauereien gab? In einem Tages-Seminar werden wir geschichtliche Hintergründe beleuchten und zahlreiche Orte besuchen, die der Öffentlichkeit teilweise nicht zugänglich sind - wie die Gewölbe der Tivoli-Brauerei. Zugleich weiht uns ein erfahrener Braumeister in die Geheimnisse der heutigen Bierproduktion ein. Natürlich wird die Theorie dabei auch feuchtfröhlich in die Praxis umgesetzt! Das Seminar richtet sich an alle Freunde des Bieres, die mit Gleichgesinnten mehr über ihr Lieblingsgetränk wissen wollen.
Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt:
Veranstalter: | Niko Rollmann (Historiker), Dr. Martin Albrecht (Brauereiexperte) |
Termine: | Samstag, der 00.00.09 |
Uhrzeit: | Sa 10 - 18 Uhr |
Start: | Kulturbrauerei / Eingang Sredzkistr. |
Zugang: | Anmeldung erforderlich |
Preis: | 40,00 €
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Fon: | 030 - 31 01 73 73 |
Fax.: | 030 - 31 01 73 72 |
Web: | |
E-Mail: |
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Veranstalter: | Arbeit und Leben / DGB - VHS |
Termin: | 08.-12.03.2010 und 15.-19.11.2010, |
Uhrzeit: | 09.00 – 17.00 Uhr |
Ort: | DGB Haus |
Zugang: | Anmeldung erforderlich |
Preis: | 80,00 €, Erm. 40,00 € inklusive 2 Mittagessen
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Fon: | 030 - 21 000 66 0 |
Fax.: | 030 - 21 000 6613 |
Web: | |
E-Mail: |
Berlin ist nicht nur auf Sand gebaut, in Berlin wurden auch schon viele Bauvorhaben in den Sand gesetzt. Während die "überirdischen" Bauplanungen von einer breiten Öffentlichkeit diskutiert werden, finden die unterirdischen Bauten wenig öffentliches Interesse.
In einer Großstadt wie Berlin gab und gibt es die unterschiedlichsten Bauten im Untergrund:
• Tunnelanlagen aus der Planung der Reichshauptstadt
• Bunkeranlagen des Zweiten Weltkrieges
• Schutzräume gegen die atomare Bedrohung aus dem Kalten Krieg
• Großstädtische Infrastrukturmaßnahmen (z.B. Streckenführungen und U-Bahnhöfe, die zum Teil nie genutzt werden)
Wir wollen "die Stadt unter der Stadt" sichtbar und erfahrbar machen und damit eine neue Dimension in der Beschäftigung mit der Geschichte Berlins eröffnen.